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2017


01.07.2017
Unsere Arbeitsgruppe braucht Verstärkung! Zum 01.10.2017 werden gleich drei neue Stellen besetzt. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 30.07.2017.
Was sind das für Stellen?

1. Wir suchen eine/n Doktorand/in in Teilzeit (65%) im Rahmen des Sonderforschungsbereichs SFB 1280 "Extinction Learning". In dem Teilprojekt, für welches wir eine Stelle vergeben, werden Experimente mit Kindern & Jugendlichen zur neurokognitiven Entwicklung des Extinktionslernens durchgeführt. Weitere Informationen entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

2. Wir suchen eine/n Doktorand/in in Teilzeit (50%) im Rahmen des Verbundsprojekts "Children of Mentally Ill Parents at risk evaluation (COMPARE)". In dem Teilprojekt, für welches wir eine Stelle vergeben, wird untersucht, inwiefern die Kinder psychisch-kranker Eltern unter Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Regulation von Emotionen leiden und wie sich unterschiedliche Therapieansätze auf ihre mentale Gesundheit auswirken. Weitere Informationen entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

3. Wir suchen eine/n Postdoktorand/in in Vollzeit (100%) im Rahmen der Forschungsagenda "The developing visual brain", die in der Förderinitiative "Lichtenberg-Professuren" der VolkswagenStiftung gefördert wird. Die Hauptaufgaben umfassen die Planung, Durchführung & Auswertung einer Längsschnittstudie zur Entwicklung der (frühen) visuellen Hirnregionen mittels fMRT mit Kindern im Alter von 5-12 Jahren. Weitere Informationen entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

17.02.2017
Unser Doktorand Tobias Meißner wurde zum Stellvertretenden Doktorandenvertreter für den Bereich Natural Science/Life Science im Executive Board der RUB Research School PLUS gewählt.

15.02.2017
Professor Sarah Weigelt hat das Angebot, Associative Editor beim Journal Cortex zu werden, angenommen.

2016


08.12.2016
Am Freitag, dem 16.12.2016 findet von 14 bis 18 Uhr im Hörsaal HGA 20 der diesjährige Praxistag statt, welcher den Studierenden der psychologischen Fakultät spannende Einblicke in unterschiedliche psychologische Berufsfelder ermöglicht. Dieses Jahr erwarten uns interessante Vorträge über die Bereiche Schulpsychologie, Kriminalpsychologie, psychosoziale Flüchtlingsbetreuung und Suchtberatung. Für die Anmeldung an den Praxistag ist eine E-mail an praxistag.rub@gmail.com mit Angabe des eigenen Namens sowie Fachsemesters erforderlich. Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Besucher.

08.12.2016
Unser Doktorand Tobias Meißner wurde in die Promotionsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen. Wir gratulieren ihm herzlich zu seinem Stipendium!

24.10.2016
Jun.-Prof. Dr. Sarah Weigelt, Dr. Martina Schmohr und Helga Rudack haben den Lore-Agnes-Projekt-Antrag zur Förderung von "Womentor", dem Mentoring-Programm für Juniorprofessorinnen, bewilligt bekommen, und können somit zum Tandem-Mentoring auch vier spannende Workshops für Juniorprofessorinnen zum Thema Karriereentwicklung anbieten.

01.09.2016
Für eine aktuelle Studie zur Wahrnehmung suchen wir noch Erwachsene im Alter von 19-22 Jahren, und Kinder im Alter von sieben und acht sowie elf und zwölf Jahren. Haben Sie oder Ihre Kinder Interesse an der Teilnahme? Dann melden Sie sich bei uns (Kommentar: SCENEPRO).
Hier finden Sie mehr über die Studie!

31.08.2016
Die AG Entwicklungsneuropsychologie (Prof. Weigelt) bietet (in Kooperation mit dem Projektteam Testentwicklung (Dr. Hossiep)) eine Masterarbeit für interessierte Studierende der Psychologie/Wirtschaftspsychologie oder verwandter Fachrichtungen an.
Die Masterarbeit umfasst die Erstellung und Evaluation eines Fragebogens zu Orientierungs- und Navigationsfähigkeit bei 6- bis 12-jährigen Kindern.
Für Erwachsene ist ein solcher Fragebogen bereits in der Forschung etabliert. Für Kinder eignet sich dieser Fragebogen jedoch nicht und soll nun analog zur Erwachsenenversion validiert werden. Die primäre inhaltliche Betreuung liegt bei der AG Entwicklungsneuropsychologie, die methodische Betreuung wird vom Projektteam Testentwicklung sichergestellt.
Interessierte Studierende melden sich bitte mit dem Betreff "Masterarbeit" per Mail bei Tobias Meißner: tobias.meissner@rub.de

05.08.2016
Unser Paper "Online psychophysics: reaction time effects in cognitive experiments" wurde im Journal Behavior Research Methods akzeptiert.

11.07.2016
Tobias Meißner wurde durch ein International Realisation Budget (IRB) der RUB Research School PLUS (gefördert durch die Deutsche Excellenzinitiative [DFG GSC 98/3]) ausgezeichnet. Die kompetetive IRB-Förderung zielt auf Promotionsstudierende im ersten Jahr der Promotion ab und ermöglicht eine Internationalisierung ihres Promotionsprojektes. Durch Forschungsaufenthalte und Konferenzbesuche im Ausland wird Tobias die Forschungsgelder zum Aufbau von Forschungskooperationen innerhalb des internationalen Netzwerks seines Forschungsfeldes nutzen können.

07.07.2016
Unser Paper "U Can Touch This: How Tablets Can Be Used to Study Cognitive Development" wurde im Journal Frontiers akzeptiert.

19.04.2016
Das Wissenschaftsmagazin RUBIN hat einen Artikel über die Arbeit von Prof. Sarah Weigelt und unserer Doktorandin Marisa Nordt veröffentlicht. Den Artikel finden Sie hier.

06.04.2016
Unser Paper "The use of repetition suppression paradigms in developmental cognitive neuroscience" wurde im Journal Cortex akzeptiert.

01.04.2016
Unsere Arbeitsgruppe hatte heute ihren dritten Geburtstag! Das wurde natürlich mit jeder Menge Kuchen gefeiert. Danke an alle Kinder und Erwachsene, die uns bei unserer Forschung unterstützen!

18.03.2016
Kilian Semmelmann wurde auf der TeaP 2016 (Tagung experimentell arbeitender Psychologen) in Heidelberg für sein Poster zur Nutzung des Internets als Forschungsmethode (TOL) mit dem TeaP Selected Poster Award der Fachgruppe allgemeine Psychologie der DGPs ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

24.02.2016
Wir gratulieren Prof. Dr. Sarah Weigelt zu ihrer Auszeichnung für hervorragende Lehre im Projektseminar Entwicklungspsychologie! Die Urkunde wurde ihr für die beste Seminarbewertung im Bachelor in der studentischen Lehrevaluation (WS 2015/16) verliehen.

2015


06.11.2015
Dieses Jahr haben vier StudentInnen ihre Abschlussarbeit in unserer Arbeitseinheit erfolgreich verfasst.
Ricarda Weiland (Bachelor), Rebecka Röhnke (Bachelor), Tobias Meißner (Master) und Guillermo Carbonell Carrasquilla (Master). Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss!



21.05.2015
Tobias Meißner wurde auf dem Synapsium 2015 (Donders Cognitive Neuroscience Master Symposium) in Nimwegen für seine Forschung zur interhemisphärischen Kommunikation bei Grundschulkindern (ENTI) mit dem Preis für das beste Poster ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

02.04.2015
Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass Prof. Dr. Sarah Weigelt mit dem wichtigsten Preis für wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland ausgezeichnet wurde. Sie gehört zu den diesjährigen Trägern des Heinz-Maier-Leibnitz-Preises.
Der Preis ist mit 20.000 EUR dotiert und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum einen als Anerkennung für bisherige Forschung verliehen und soll zugleich als Ansporn das bisherige Forschungsprofil zu vertiefen dienen.
Nachtrag: Anlässlich der Verleihung des Preises am 05.05.2015 berichtete der WDR über die beiden Preisträgerinnen aus NRW. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

17.03.2015
Prof. Dr. Sarah Weigelt hat erfolgreich Forschungsgelder des Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) in Höhe von 47.046 EUR eingeworben. Nach Vorarbeit unserer FACETOUCH-Studie wird mit dieser Anschubförderung ein innovatives neues und umfangreicheres Forschungsprojekt durchgeführt, bei dem erneut Touch-Tablet Computer zum Einsatz kommen werden. Wir freuen uns schon auf die neue Studie "Kenn ich Dich? Das Gesichtergedächtnis von Kindergartenkindern (2-5 Jahre)"!

16.02.2015
Unsere Doktorandin Marisa Nordt wird im Mai die Ergebnisse eine ihrer Studien auf dem jährlichen Treffen der Visual Sciences Society (VSS) in Florida vorstellen.


2014


30.10.2014
Wir bieten ab sofort ein Forschungspraktikum für interessierte Studierende der Psychologie oder verwandter Fachrichtungen (B.Sc.) an. Das Forschungspraktikum enthält unter anderem die Mitarbeit an einem neuen Forschungsprojekt, das die interhemisphärische Kommunikation via EEG bei Kindern im Alter von 7-8 Jahren untersucht. Dies beinhaltet Rekrutierung und Vorbereitung, Datenerhebung zusammen mit dem Studienleiter, Datenauswertung und Interpretation der Ergebnisse. Darüber hinaus wird eine Einbindung und Mitarbeit in die weiteren laufenden Projekten der AG Entwicklungsneuropsychologie möglich sein. Wir bieten: flexible Arbeitszeiten, ein junges, dynamisches und offenes Team, Einblick in das spannende Forschungsfeld der Entwicklungsneuropsychologie und die Möglichkeit, sich über das Forschungspraktikum für eine Bachelorarbeit zu qualifizieren. Interessierte Studierende melden sich bitte unter dem Stichwort Forschungspraktikum per Mail bei Tobias Meißner (enti.studie@gmail.com).

13.10.2014
To all students who registered for the course in developmental neuropsychology: We will send out information regarding your participation today or tomorrow. Because over 60 participants registered, we had to apply the following procedure to cut down the numbers: Psychology-students, who registered for more than one course of the same module were transferred to the respective other course. Also only students (psychology or cogsci) in their third of fifth semester are admitted, students in their first semester will be able to take the course at a later point.

08.09.2014
Unser Team nimmt am 49. DGPS Kongress in Bochum teil und präsentiert dort unsere neusten Forschungsergebnisse.
Unsere Poster:

  • Kilian Semmelmann: Is the Internet suitable for psychological research?
    Montag, 22.09., 13.30-15 Uhr, Audimax Foyer, ID 3403
    Abstract: The Internet is a fast-changing technology with proven utility in reaching a wide and diverse audience. While many industries heavily invest in the on-line global distribution and retrieval of information, science is lagging behind. About twenty years ago, the first few psychological and sociological studies successfully conducted research through online questionnaires. Now, large-scale survey questionnaires in these areas are almost exclusively distributed over the web. In contrast, not much progress has been seen in the use of the web for other scientific methods and applications in psychological research. It is only very recently that a study by Germine et al. (2012) showed through three behavioral studies that online participants (n = 29.461) generate comparable performance to participants in studies conducted in a classical environment.The current study goes one step further to provide a systematic investigation of whether online studies are able to produce the same results as classical in-lab studies. We developed a three-step approach that allows for fine discrimination between possible differences in technology (classical vs. web) and environments (offline vs. online). Five well-known psychological paradigms (e.g. visual search, Eriksen flanker) are tested in each of these steps, producing fifteen data sets. Additionally, we strongly emphasize the analysis of reaction times; a measurement that has not been reported in online experimentation up to now, but is important for many psychological paradigms. Through this approach, we will be able to identify possible shortcomings of online experiments and provide advice for future steps that may be necessary to establish the web as a reliable new research environment.

  • Marisa Nordt: Development of face memory: a question of viewpoint.
    Montag, 22.09., 13.30-15 Uhr, Audimax Foyer, ID 3976
    Abstract: The development of the ability to recognize faces is essential for our lives. However, many aspects of this development are far from being fully understood. Here, we investigated the development of face memory with regard to viewpoint effects in six- to ten-year-old children and adults. Sixty-five participants were tested on three consecutive versions of a 2-AFC task, comprising pictures of faces and cars in either front, three-quarter or profile views. No participant saw the same face (or car) in more than one version of the task. After seeing the pictures in the study phase, in the test phase participants were shown one previously seen face and one new face per trial (or cars, respectively) and were asked to identify the old item. We used a 3x2x6 design, comprising the within-subjects factors viewpoint (front, three-quarter, profile) and category (faces, cars) and the between-subjects factor age group (6-, 7-, 8-, 9-, 10-year olds, adults). A repeated measures ANOVA revealed 1) a main effect of age, indicating better memory performance for older age groups 2) a main effect of viewpoint and 3) a trend for a category x viewpoint interaction indicating that the viewpoint effects stemmed from the face data mainly, while for the car data no systematic viewpoint effects were observed. Taking a closer look at the face data revealed that the main effect of viewpoint stemmed from lowest performance for profile views. This was reflected in a significant difference of memory performance for three-quarter and profile views of faces in adults (t(13) = 3.68, p = .003) and in a significant difference between front and profile views in children (t(50) = 2.89, p = .006). This way our results replicated viewpoint effects on face memory from adult studies and extended these findings to a sample of school-aged children. Furthermore our results are in line with infant studies indicating a later onset of the ability to encode profile views of faces.

  • Ricarda F Weiland: Are Cars Suitable As Control Stimuli In Face Recognition Tasks?
    Montag, 22.09., 13.30-15 Uhr, Audimax Foyer, ID 4004
    Abstract: Cars are often used as control stimuli in face recognition tasks. Usually faces are presented in front view, while cars are shown in profile view because it is widely assumed that cars in front view look like faces and might be processed as such. However, a systematic investigation of the suitability of cars in front view as control stimuli is missing. In order to answer the question whether cars in front view are processed like faces, we investigated inversion effects of cars and faces in both front and profile view. The (disproportionate) inversion effect describes a lower recognition performance for inverted faces than for upright faces, which is less pronounced for other visual object categories. We used a 2 x 2 x 2 within-subject design with factors category (faces, cars), perspective (front, profile), and orientation (upright, inverted). 31 healthy students (age 19 – 38, 21 female) participated in a face memory task. During the learning phase participants first viewed 10 items of one category and then 10 items of the respective other category. In the immediately following test phase, participants’ memory was tested in a 2-AFC task containing one old and one new item. Participants had to indicate the old item. A repeated measures ANOVA revealed 1) a significant main effect of perspective indicating better performance on front than profile view items 2) a significant main effect of orientation showing better performance on upright than inverted items and 3) a significant category x orientation interaction: For faces, the inversion effect was stronger than for cars (disproportionate inversion effect). Post-hoc t-tests showed inversion effects for faces in both front and profile views and for cars in profile view, but no inversion effect for cars in front view. Our results thus indicate that cars in front view are not processed like faces (as measured by the inversion effect) providing first evidence that cars indeed are suitable as control stimuli in face recognition tasks.


01.09.2014
Prof. Weigelt kehrt am 01.10.2014 pünktlich zum Start des Wintersemesters aus ihrer Elternzeit zurück. Somit können wir wieder wie gewohnt Abschlussarbeiten, Forschungspraktika und Lehrveranstaltungen anbieten.

18.07.2014
Am von unserer AG neu entwickelten Praxistag für Bachelor- und Master-Studierende unserer Fakultät können sich Interessenten über Berufe für Psychologinnen und Psychologen informieren, die keine Therapeutenausbildung oder ein WiPsy-Studium vorraussetzen. Mehr Infos.

16.07.2014
Bachelorarbeiten zu vergeben! Unsere Arbeitsgruppe bietet verschiedene Themen an.

10.07.2014
Das Seminar "Angewandte Einführung in die Datenanalyse mit R" für Bachelor- und Masterstudenten kann im WiSe 14/15 dank QVM zweimal angeboten werden. Neu: Kleinere Gruppengröße; zusätzliche Betreuung der Übungen durch einen Tutor; zeitliche Entzerrung durch kürzere Tage an zwei Wochenenden. Mehr Infos.

10.07.2014
Kilian Semmelmann aus unserer Arbeitsgruppe durfte nach Einladung des Elitenetzwerkes Bayern am Lindau Nobel Laureate Meeting teilnehmen. Seinen Bericht über den intensiven, inspirierenden und interdisziplinären Austausch mit Nobelpreisträgern können Sie im Aktuellportal der RUB lesen.

07.07.2014
Marisa Nordt, Doktorandin in unserer Arbeitsgruppe wird ab sofort durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Damit ist sie in guter Gesellschaft: Kilian Semmelmann (Promotion), Katharina Sommer und Tobias Meißner (beide Studium) werden ebenfalls von der renommierten Stiftung unterstützt.

02.04.2014
Neues Blockseminar "Angewandte Einführung in die Datenanalyse mit R" für Bachelor- und Masterstudenten! Anmeldung per E-Mail. Mehr Infos.

21.01.2014
In der early edition von PNAS ist ab sofort unser aktuellstes Paper zur Untersuchung der weißen Substanz bei Menschen mit Autismus abrufbar.


2013


8.11.2013
Die Simons Foundation Autism Research Initiative berichtet über unsere Forschungsarbeit zum Thema Gesichterwahrnehmung bei Autismus.

06.08.2013
Unser Paper „Face recognition deficits in autism spectrum disorders are both domain specific and process specific“ wurde von „PLoS ONE“ veröffentlicht und ist jetzt frei zugägnlich.

16.05.2013
Unser Paper „Ongoing neural development of affective theory of mind in adolescence“ wurde soeben in „Social, cognitive and affective neuroscience“ publiziert.

17.04.2013
Unsere Originalarbeit „Domain-specific development of face memory, but not face perception“ ist von „Developmental Science“ angenommen worden.